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Dance & Pool Party


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Dyer, Indiana, USA




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full of excitement

Hallo ihr lieben zu hause!

Ich habe euch so viel zu erzählen, ich weiß gar nicht, wie ich das hier alles schreiben soll. Seit meinem letzten eintrag ist ungefähr eine woche vergangen und in dieser woche ist einiges passiert. Ich hab mich in der schule so etwas wie ansatzweise eingelebt und alles andere ist nicht mehr so neu. Und trotzdem passieren immer wieder sachen, die so klischeehaft amerikanisch sind, dass ich mir das grinsen immer verkneifen muss. Angefangen mit der ersten schulstunde an jedem morgen. Es ertönt eine Lautsprecherdurchsage, die allen schülern und dem „staff“ einen guten morgen wünscht und darum bittet, sich zu erheben um „einen Moment zur Besinnung und den Gedanken an zusammenhalt zu nutzen“. Dabei drehen sich alle schüler in richtig der amerikanischen flagge, die in JEDEM Raum hängt und die meisten legen die Hand aufs Herz und heben die andere. Diese Art Schwur wird von den meisten mitgesprochen. Das erste mal wusste ich gar nicht, was passiert. Ich dass in meiner ersten Algebra Stunde und da ertönt die durchsage. Weil die aber so undeutlich war, hab ich nix verstanden. Ich sitz in der letzten reihe und plötzlich erheben sich alle und drehen sich zu mir um. Ich gaffe unsicher in die gesichter, merke aber, dass alle nicht MICH angucken, sondern auf einen punkt über mir. Des gruppenzwangs wegen (und weil ich mir etwas beobachtet vorkam ;-)) bin ich also auch aufgestanden und hab mich umgedreht. Und dann hab ich sie entdeckt, die amerikanische flagge, das symbol, das ich in der letzten woche so an die 3 millionen mal gesehen hab. Na ja, dann hab ich mir das gemurmel von wegen „one nation, together we stand, unity, independance…“ usw. angehört. Das mit der hand aufs herz lass ich aber doch lieber bleiben, man muss ja nicht gleich übertreiben…als nächstes singen die noch die nationalhymne vor jeder stunde, und zwar alle strophen :-D wenn ich dann noch früher aufstehen muss, dann nein danke ;-) ja, das war jedenfalls eine von vielen situationen, wo ich mich zusammenreißen musste. Wahrscheinlich sehen nur europäer das als eine spur lächerlich an, in wirklichkeit ist es einfach nur anders. Aber es ist lustig, alle diese Bräuche und „habits“ kennenzulernen. Das geht als tourist nämlich wirklich nicht. Außerdem hab ich in der beziehung wirklich glück gehabt mit meiner gastmama. Weil elaine ursprünglich aus england kommt, lange zeit in australien und kanada gelebt hat und dann schließlich in wisconsin und später in indiana ihr zu hause gefunden hat, ist sie sehr weltoffen und nicht so typisch amerikanisch. Das heißt, ich kann mit ihr auch mal über die offensichtlichsten amerikanischen macken lästern, ohne dass ich mich unbeliebt mache. Es ist für europäer einfach alles etwas zu überladen. Die erscheinung der leute, der fast schon obsessive patriotismus, das kaugummikauen, als hätte der- oder diejenige ein zähes steak im mund…all diese sachen ;-) aber es stört mich nicht wirklich. Dafür bin ich schließlich hergekommen, um diese lebensweise kennenzulernen…und interessant ist es allemal. Und außerdem: die amis mögen ja viele macken haben, für ihre offenheit und ihr interesse an allem, was ihnen über den weg läuft muss man sie einfach lieben. Die leute, die schon mal das vergnügen hatten, den usa einen besuch abzustatten, oder mal einen waschechten ami getroffen haben, werden wissen, oder ansatzweise wissen, was ich meine. Erst quatschen sie dich total locker an, einfach aus interesse an dir (und ich bin mir sicher, dass kein europäer, zumindest kein deutscher, das so in sich hat) und wenn du dann noch erwähnst, dass du ein exchange student aus germany bist, dann….ja, dann rasten sie völlig aus (es folgt die typische reaktion, die meisten waren mädels, einige aber auch lehrer oder andere ganz normale leute): „You’re from Germany???? Realllyyyy?? WOW, that is sooooo exciting!!“ Zusätzlich kamen noch kommentare dazu wie: „I’ve been to heidelberg once…it’s sooo beautiful“ (Liebe grüße an die Pankows und Seiferts da unten an dieser stelle :-)) oder „Oh I’m so sorry, I don’t know any german words…“

Liebe leute, das war der erste Teil von meinem kleinen Wochenrückblick. Ich muss an dieser stelle leider erst mal schluss machen, gleich geht’s entweder zum Soccer game der lake central high school, oder alternativ zum shoppen nach michigan city mit elaine, ihrer tochter vanessa, ihrer familie und deren gasttochter laura. Ich werde den 2. Teil so schnell wie möglich nachliefern und da könnt ihr euch über meine erste begegnung mit einem „american football high school game“ freuen. Das war ne erfahrung :-D

also, bis dahin alles liebe, bleibt wie ihr seid!

Eure Sonja

Ps. Im Laufe des Wochenendes kommt auch endlich der link, um die ersten fotos anzugucken :-)

1.9.07 18:45


Fotooooos!

Moin, moin

Dank Ninos Hilfe ist es mir endlich gelungen ein Portal zu finden, in dem ich online Fotos aus Dyer zeigen kann. *juhuuu* Ich wünsche euch viel Vergnügen damit...in der nächsten Zeit werden immer mal wieder welche dazukommen ;-)

Das ist der Link:


http://picasaweb.google.de/sonja.in.indiana/SonjaInIndianaUSA

 

In Zukunft könnt ihr aber einfach auf das Foto links über der Navigationsleiste klicken, dann kommt ihr auch direkt zum Fotoalbum

Alles Liebe! Sonja

 

und hier: http://picasaweb.google.de/sonja.in.indiana gibts noch ein paar Fotos aus New York mit den lustigen Leuten, die ich da kennengelernt hab.

Sry, Charlotte, das Foto vom tollen Stuart ist nix geworden :-D 

2.9.07 15:31


American Football + Lobor Day

Hallo ihr alle!

Das mit dem langen bericht über das football game wird leider nix, das wochenende ist schon wieder vorbei und in der kommenden woche werd ich nicht viel zeit haben. also kommt hier eine kürzere zusammenfassung: vanessa, die gastmama von laura (der spanierin, aber das wisst ihr ja inzwischen^^) und gleichzeitig die tochter meiner gastmama hat am freitag alle hebel in bewegung gesetzt, dass laura und ich abends irgendwas machen, damit wir nicht zu hause rumsitzen und heimweh haben. dann hat das telefon geklingelt und es wurde beschlossen, dass wir alle zum erstem heimspiel des LC football teams gehen. gesagt, getan: mit etwas verspätung kamen wir an und emily und lauren, mädles,die vanessa und chuck kennen haben uns gleich unter ihre fuchtel genommen. und dann war alles, wie man es aus nem amerikanischen teenie film kennt :-D (an meine mädels zu hause...laura, marlyn usw.: genauso wie das ende von cinderella story!!! so sah das da aus) also jedenfalls war das sehr lustig. und die ganze high school war da. das ist nämlich so "der" treffpunkt, an dem sich alle sehen. sehr aufregend...ich hatte den abend leider meine kamera vergessen, aber hier ist jeden freitag ein speil, ich werde welche nachreichen.

am sonntagabend haben wir dann bei einer befreundeten familie den labor day gefeiert, dank dem ich am montag frei hatte (danke labor day!^^ fragt mich nicht, was die amis da feiern. ich hab mehrere leute gefragt und keiner wusste es. scheint aber auch jedem egal zu sein: hauptsache wir haben frei ;-)) das war ein sehr schöner abend. wir waren im pool, weil hier nämlich nachmittags immernoch so mitte zwanzig grad sind. und abends gab es ein feuerwerk und marshmallows :-)

 

alles liebe nach hause! eure sonja

 

ps: fotos vom wochenende sind online. einfach oben links klicken und dann wiederum oben links auf "Öffentliche Galerie von Sonja" klicken :-)

4.9.07 03:22


Noch ne Ladung Fotos :-)

Hallo zu Hause!

 Noch ne Ladung Fotos ist online...ihr wisst ja inzwischen wie es funktioniert.

Zwischenzeitlich hab ich meinen human genetics kurs mal eben gegen digital photo eingetauscht . genial, oder?^^ ne, ehrlich, dieses human genetics zeug ist ja echt interessant, aber auf englisch ist das echt nochmal was anderes. und ärztin will ich eh nicht werden. da bringt mit der fotografie kurs viel mehr. das ist nämlich direkt aufgebaut und verbunden mit meiner intro journalism class. perfekt :-) und dann hab ich wenigstens nicht gaaaanz so viele hausaufgaben.

wie gehts euch zu hause? steht die mauer noch? (das wurde ich heute wirklich gefragt ...naja, wenigstens wusste derjenige, dass es überhaupt mal ne mauer gab^^)

alles liebe, viele indianische grüße :-)

Eure Sonja 

5.9.07 22:06


American teachers

Hallo liebe Leute!

 Nur eine kleine Zwischeninfo meinen Blog betreffend: Ich habe das Hillary Clinton Mini-game gegen ein exklusives Video ausgetauscht. Das ist meine Photography Lehrerin, eine echte gute-Laune-Person. Guckt es euch an, es war wirklich seeeehr lustig in diesem Raum zu sitzen und ihr dabei zuzugucken, wie sie voller Euphorie von ihrer Idee zum Constitution Day berichtet und versucht, uns zum Kauf dieser T-Shirts zu überzeugen. Ein Mädel im Kurs hat es mitgeschnitten und so ist es dann bei youtube.com gelandet So sind einige amerikanische Lehrer ...und diese ist fast immer so...Witzig

Mir gehts soweit ganz gut, ich bin leider ein bissl krank (die ganze air-conditioning hier ist schuld). Gestern hab ich die halbe mall leer gekauft und war beim LC Football game. Wir haben zwar verloren, aber Spaß gemacht hats trotzdem. Fotos sind online :-)

Alles Liebe! Eure Sonja 

8.9.07 20:47


Hallo ihr Lieben!

Hier kommt ein neuer Erfahrungsbericht. Heute:

Von „Vorsprung durch Technik“, dem „Mysterium Sprache, dem „nicht-zu-lösenden-Band“ und NENA

Hört sich nach einer abenteuerlichen Mischung an? Ein Abenteuer ist hier jeder Tag! Eben weil ich ständig Erfahrungen mache, die ich dann hier veröffentlichen kann^^ here we go:

Also… am Freitag hatte ich meine journalism-class und wir sollten uns Notizen zu einer Power-Point-Präsentation meiner Lehrerin machen. Weil der Fernseher aber relativ klein ist konnten die meisten nicht lesen, was da stand. Irgendwann kam von einer Mitschülerin der Vorschlag „let’s all go to edline“. Sie bekam zustimmende Kommentare und auch ich dachte mir: „klar, warum nicht?! lass uns zu edline gehen…what the hell is edline?“:-D ein paar Minuten später war ich schlauer…und völlig begeistert. Ich weiß nicht, ob ihr Leutchen schon mal was von dieser Edline gehört habt…für mich war es neu. Das ist ein Internetportal, das von meiner Schule als Informationsübermittler genutzt wird. Ich glaub aber, das ist öffentlich. Jedenfalls bekommt jeder Schüler einen eigenen Account und kann sich dann einloggen. Dort bekommt man dann seinen persönlichen Stundenplan gezeigt und kann auf die einzelnen Fächer klicken. Und da laden die jeweiligen Lehrer dann alle wichtigen Informationen hoch. Dort kann man sich PPP angucken und herunterladen, die Termine für die Tests nachgucken und sogar in seine Noten begutachten. Ist das nicht genial?? Das ist interaktives Lernen^^  Und damit nicht genug. Wisst ihr was die Lake Central High-School noch hat? Eigenes Fernsehen! Jeden zweiten Tag wird in einer bestimmten Stunde das LC-TV angeschaltet und die Schüler werden von zwei charmanten Mitschülern über die Neuigkeiten informiert. Dabei handelt es sich sowohl um die aktuelle Speisekarte in der Cafeteria, als auch um die Erfolge der Sportteams. Heute war z.b. zusätzlich eine Extra-Sparte bezüglich des 11. September Jahrestages zu sehen. Ich find das toll, so bleiben alle informiert und nicht 3 Millionen Zettel verteilt. Man kann ja viel sagen, aber so was gibt’s in Deutschland wirklich nicht…

Erlebnis Nr. 2 war etwas beängstigend. Am Samstag sind Manu (der Spanier), Laura (die Spanierin) und Sonja (die Deutsche^^) mit ihren jeweiligen Gastfamilien zum ersten Zusammenkommen aller Austauschschüler aus Northern Indiana gefahren. Dort konnte man viele Nationalitäten identifizieren. Der größte Teil bestand aus Brasilianern und…Deutschen. Und jedes mal wenn ich auf einem Namensschild „Germany“ las, hab ich mich gefreut. Das ist wahrscheinlich dieser Patriotismus, den jeder ganz tief in sich hat. Als ich die ersten deutschen Worte gehört hab, kam ich mir ganz komisch vor. Das passte irgendwie nicht zusammen. Ich bin in Amerika und plötzlich sind da Menschen, die Deutsch sprechen. Aber damit nicht genug^^ als wir uns dann alle zum Gruppenfoto versammelten, fand ich mich neben einem Typen wieder, der auch ein „Germany“ auf seiner Brust kleben hatte. Und ich quietschte voller Freude: „Oh, you’re from Germany? Me too! Where do you live?” Einen Wimpernschlag später wurde mir bewusst, dass DAS nicht meine Muttersprache gewesen war, die da aus meinem Mund gesprudelt kam Der Typ dachte wahrscheinlich auch, ich bin total bekloppt^^ ich meinte nur so, dass es bloß komisch sei, plötzlich wieder Deutsch zu sprechen (und das sagte ich dann auch wirklich auf Deutsch ;-)) er stimmte mir zu und auf meine erneute Frage nach seiner Herkunft sagte er es…das Wort: Hamburg Und ich wär ihm fast um den Hals gefallen :-D Haltet es für übertrieben, ich seh es im nachhinein eigentlich auch so, aber in dem Moment war es so schön, jemanden aus der Heimat zu treffen…in einer Highschool…in Indiana…in den USA. Fernweh und Abenteuerlust ist die eine Sache, die andere eben mein ausgeprägtes band zur Heimat. Ich bin stolz drauf.

Auf den Treffen, die die noch kommen, werd ich diesen Genossen jedenfalls zu meinem Diskussionspartner machen. Und dann wird Tachillis geredet^^ geplante Themen: „das Leiden des HSV“, „Kommen die Freezers nur ein einziges Mal weiter, als in die erste Runde der Play-offs?“, „die Elbphilharmonie“, „Besuche der Queen Mary 2 im HH-Hafen“ und „warum-der-jungfernsteig-so-schön-ist“. Zu guter letzt wird aus voller Kehle „Hamburg, meine Perle“ gesungen und gut is’. Guter plan?!

 

Am Montag ließ ich mir diese „Hilfe, welche Sprache spreche ich gerade?!“ Situation nochmal durch den Kopf gehen. Es war morgens, seeeeehr früh, im gelben Schulbus, ich war erkältet und Pat, die Busfahrerin, war auch nicht so gesprächig wie sonst. Während ich also überlegte, dass es schon mal ein guter Anfang wäre, zu denken, bevor zu sprechen, um solche Situationen zu vermeiden, riss mich etwas aus meinen Gedanken. Eine Melodie aus dem Schulbusradio, die mir sehr bekannt vorkam. Nach Identifizierung und der Verwunderung, die folgte, lehnte ich mich zurück und musste schmunzeln: da saß ich. Sonja (relativ-^^ klein)  alleine in Amerika (relativ^^-groß im Schulbus und hört…NENAs 99 Luftballons. In englischer Version. Aber darauf hab ich eh nicht geachtet, sondern es im Kopf auf Deutsch mitgesungen---jedenfalls glaube ich, dass es deutsch war ;-)

Das war’s, meine verehrten Wegbegleiter! Schön, dass ihr mir hier immer mal wieder einen Besuch abstattet, ich freu mich drüber J

Bis zum nächsten Mal! Eure Sonja

P.S: drei neue Fotos sind online. Nur ein kleiner Eindruck  

12.9.07 00:32


HOMECOMING!!!

Hallo liebe Football-Freunde =)

die fotos vom homecoming spiel/dance sind im webalbum. es gibt viel zu berichten, ich bitte um etwas geduld, was die schriftliche berichterstattung betrifft. ich werd mich so schnell wie möglich an meine tastatur setzen, um möglichst alles aufzuschreiben. bis dahin könnt ihr euch die fotos angucken...auch da werden noch mehr dazukommen, die von lauras camera.

hoffe, euch geht es allen gut! mir gehts wunderbar, das wetter ist hier ende september immer noch wie im hochsommer und ich genieße es in vollen zügen =) am donnerstagabend waren wir zum entspannen im jacuzzi in lauras haus und haben uns mental auf freitagabend vorbereitet. jacuzzis sind das beste, was es gibt...fotos kommen nach =)

eine sache noch:

 

Heute kann ich euch eine kleine neuigkeit vorstellen: um jeden eintrag noch ein bisschen individueller zu gestalten, hab ich mir überlegt, von jetzt an kleine widmungen an euch zu schreiben. Ein kleiner trick, um meinen blog endgültig zu euren "favorisierten seiten" hinzuzufügen^^ ist ein bisschen wie ein adventskalender: jeder eintrag beinhaltet eine neue person…also immer schön nachgucken, wer hinter dem türchen versteckt ist ;-) heute geht's los...
 

Zu allererst: meine schwester Lena.

Haben schwestern ein unsichtbares band, das sie körperlich und seelisch verbindet? Oder sind es die gene? Ich weiß es nicht…du hast mich jedenfalls schon immer verstanden. Rückblende: ca. jahr 1992…Familie pankow sitzt beim Abendbrot. Klein Sonja fängt an zu brabbeln: „uhawiehabdbzerghf!!!!“ Papa und Mama Pankow gucken sie fragend an. Sonja guckt wartend zurück. Dann erneut  genervt: uhawiehabdbzerghf!!!!“ Jörg und Barbara gucken sie weiter planlos an. Lena verdreht die Augen und sagt dann: „Sie möchte was zu trinken, sagt sie.“

Ja, bis klein Sonja dann endlich richtig sprechen konnte, stellten unsere eltern unschätzbar oft die eine frage: „Was will sie, lena??“ Das wird mir für immer ein rätsel bleiben^^

Besonders jetzt merk ich, wie glücklich ich bin, dich als schwester zu haben. Ist doch ganz anders, alleine mit „erwachsenen“ zu wohnen :-D wenn du verstehst, was ich meine…aber da mach ich mir wie gesagt keine sorgen…

 

23.9.07 00:46


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